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Alle reden von überhöhten Managergehältern und mangelnder Transparenz.
- Ich bin zwar kein Manager, mache aber trotzdem jetzt einfach mal den Anfang, und veröffentliche auf dieser Seite ab sofort regelmäßig meine finanzielle Situation und meine Arbeitszeit.
Dann kann jeder selbst entscheiden, ob seine eigene Arbeitskraft und Produktivität höher und wertvoller ist als meine.
Meine Qualifikationen
Mittlere Reife 1989 - Abitur 1992 - Diplom 1997 (Bibliothekswesen, Informationsmanagement und Medienwissenschaften)
Riesige Allgemeinbildung (Politik, Wirtschaft, Börse, Medien, Kultur, Film, Fernsehen, Wissenschaft, Jura, Steuerrecht, Technik, Biologie, Chemie)
29 Jahre Erfahrung als Autor und Redakteur -
28 Jahre Erfahrung als Filmemacher und Filmvorführer -
27 Jahre Erfahrung als Elektronikbastler und Computerprogrammierer -
15 Jahre Berufserfahrung als Online-Redakteur, Webmaster und Systemadministrator -
14 Jahre Erfahrung in PR- und Marketing -
13 Jahre Berufserfahrung in Kunst, Kultur und Modellstehen -
10 Jahre Berufserfahrung in Casting, Modellvermittlung und Komparsenbetreuung -
10 Jahre Berufserfahrung bei Film und Fernsehen (Aufnahmeleitung, Audio-/Videotechnik, Tonregie, Show-Regie, Sendeabwicklung, Redaktion) -
6 Jahre Berufserfahrung als Wanderführer
Mein Lebenslauf und mein Werdegang
Meine Jobs detailliert in meinem Terminkalender
Anmerkungen zu meinem Weltbild
Mir persönlich ist es extrem wichtig gute, sinnvolle und ethisch korrekte Arbeiten zu machen.
Daher achte ich oft nicht darauf, ob sich mit jeder Arbeit auch Geld verdienen lässt, arbeite sehr viel gemeinnützig oder gering bezahlt und werde leider auch immer wieder ausgenutzt.
Viele Arbeiten mache ich auch auf "Spendenbasis", das heißt, ich arbeite erst Mal ohne Gage und hoffe, dass mich zufriedene Kunden freiwillig bezahlen.
Leider zieht diese Vorgehensweise aber auch viele Geizkragen an, die mich zwar jahre-, monate- oder tagelang kostenlos arbeiten lassen, letztlich aber doch nichts (oder zumindest nicht leistungsgerecht) bezahlen.
Die Frage ist höchstens, warum ich mich immer wieder ausbeuten oder mit Dumpinglöhnen abspeisen lasse.
- Ich kann halt nicht anders und glaube einfach immer noch an das Gute im Menschen.
(Ok, inzwischen nicht mehr. - Die Egoisten und Abzocker sind inzwischen klar in der Mehrheit!)
Monatseinkommen
Einnahmen aus Selbständigkeit, Nichtselbständiger Arbeit und Kapitalerträgen, abzüglich Betriebsausgaben, tatsächlicher Werbungskosten (keine Pauschalen), Sonderausgaben, Versicherungen und Steuern.
Durchschnittliches Nettoeinkommen im Jahr 2008: 609,67 Euro pro Monat
Zum Vergleich:
Gesetzlich garantiertes Mindesteinkommen (Grundsicherung / Hartz IV-Regelsatz): 359 Euro pro Monat
Armutsgrenze (darunter gilt ein Mensch als arm): 931 Euro Nettoeinkünfte pro Monat
Höchsteinkommen (gehobenes Management, Banken, Versicherungen, Energiekonzerne): 1000000 Euro pro Monat
Wochenarbeitszeit
Summe aller Arbeitszeiten
Durchschnittliche Arbeitszeit im Jahr 2009: 41,9 Stunden pro Woche
Bezahlte Arbeitszeiten
(Einschließlich ehrenamtlicher Arbeit MIT Aufwandsentschädigung oder Kostenersatz)
Durchschnittliche bezahlte Arbeitszeit im Jahr 2009: 6,5 Stunden pro Woche
Unbezahlte Arbeitszeiten
(Ehrenamtliche und gemeinnützige Arbeit OHNE Aufwandsentschädigung oder Kostenersatz)
Durchschnittliche unbezahlte Arbeitszeit im Jahr 2009: 35,4 Stunden pro Woche
Stundenlohn
(Nettoeinkommen geteilt durch Arbeitszeit)
Aus Summe aller Arbeitszeiten
Durchschnittlicher Nettolohn im Jahr 2008: 3,16 Euro pro Stunde
Aus bezahlte Arbeitszeiten
Durchschnittlicher Nettolohn im Jahr 2008: 10,65 Euro pro Stunde
Aus unbezahlte Arbeitszeiten
Durchschnittlicher Nettolohn im Jahr 2009: 0,00 Euro pro Stunde
Spenden und Gemeinnütziges
Spenden, Mitgliedsbeiträge und sonstige Abgaben an wohltätige Einrichtungen, gemeinnützige Vereine und soziale Einrichtungen.
Durchschnittliche Ausgaben im Jahr 2009: 46,00 Euro pro Monat
Rentenversicherung
Bei Erreichen der Regelaltersgrenze (derzeit 67 Jahre) erhalte ich, nach heutigem Stand, eine gesetzliche Rente in Höhe von: 74,67 Euro pro Monat
(Eine private Altersvorsorge kann ich mir leider nicht leisten, da mich derzeit schon die gesetzliche Pflege- und Krankenversicherung völlig überfordert.)
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