Der Unterschied zwischen Freikörperkultur, FKK, Naturismus / Naturisten, Exhibitionismus / Exhibitionisten und Nudismus / Nudisten
Versuch einer Definition nackter Tatsachen
Und ein paar Anmerkungen zu Bodyimage, Bodyshaming, Intimrasur und Nacktwandern


 

Da ich mich selbst nun schon seit fast 20 Jahren in diesem Umfeld bewege und es immer wieder Verwirrungen zu diesen Begriffen und dem Thema Nacktheit gibt bzw. die meisten Menschen diese Begrifflichkeiten wahllos durcheinander werfen ohne zu wissen, dass sich dahinter ganz unterschiedliche Motivationen und Weltbilder verbergen, will ich hier einmal einen Versuch der Definition dieser Begriffe wagen. - Obwohl ich weiß, dass einiges hiervon Auslegungssache ist und mancher sich hierdurch angegriffen fühlen wird. :-)

Freikörperkultur

Historische und bürokratisch geregelte Vereins-Vorschriften-Nacktheit

Freikörperkultur ist heute die streng reglementierte, meist vereinsmäßig organisierte, Gruppen-Nacktheit.
Anfang des 20. Jahrhunderts entstand die Freikörperkultur als Gegenbewegung zur damaligen strengen Weltordnung. Ihren Höhepunkt hatte die Freikörperkultur in den 1920er Jahren: Um aus dem grauen industrialisierten Alltag auszubrechen zogen vor allem Großstadtbürger am Wochenende raus in die Natur. Dort traf man sich zur Arbeit im Schrebergarten, zu Sport und Spiel, zum Baden, zum frische Luft schnappen oder eben zum gemeinsamen Nacktsein.
Um die damals noch unerhört provokative öffentliche Nacktheit zu legalisieren wurde die Nacktheit meist mit Sport und Leibesertüchtigung kombiniert und (typisch deutsch) ganz professionell im Verein organisiert. Wie es sich für ein bürokratieverliebtes Volk wie die Deutschen gehörte, wurde die Freikörperkultur maximal reglementiert, geplant, verwaltet und vereinsvermeiert.

Während sich die Welt rund um die FKK-Vereine in den letzten 100 Jahren allerdings stark verändert hat, sind diese oft bis heute noch immer in ihren alten Weltbildern und Organisationsstrukturen hängen geblieben. Strenge Regelwerke und alte hierarchische Strukturen, penible Arbeits-, Putz- und Kehrwochenpläne, komplexe Satzungen und alte überkommene Ämterbezeichnungen, die strikte Einhaltung von Rangordnungen und Vorschriften, Vereinsmeierei auf höchstem Niveau und alte Granden die nicht loslassen können. - All dies lässt FKK-Vereine heutzutage auf junge Leute wie Dinosaurier aus einer längst vergangenen Zeit wirken. - Inzwischen leiden fast alle FKK-Vereine an Überalterung und sind dementsprechend vom Aussterben bedroht.

Die klassische Freikörperkultur-Bewegung, welche vor über 100 Jahren als extrem fortschrittlich und progressiv begann, sich aber seit fast genau so langer Zeit jeglicher Modernisierung widersetzt, wirkt deshalb heute oft eher altmodisch, konservativ und spießbürgerlich.

Erkennungsmerkmale der Freikörperkultur: Meist etwas älter (Gerneration 60+), kümmern sich eher wenig um Styling und Optik, Körperbehaarung und Intimbereich meist nicht rasiert, stellen ihren Intimbereich nicht gezielt zur Schau (keine Erektionen oder gespreizten Beine in der Öffentlichkeit).

Fälschliche Benutzung des Begriffs FKK

Der Begriff FKK war ursprünglich einfach nur die Abkürzung für Freikörperkultur wird heute aber oft fälschlich und irreführend in der Pornobranche, von Bordellen, Swingerclubs, Prostituierten und Exhibitionisten benutzt. Freikörperkultur (und Naturismus) sind aber per Definition "unsexuelle und unerotische Nacktheit". Der Begriff FKK wird hier also völlig falsch verwendet.
Immer dann wenn es um Erotik, Sex, Intimrasur und ähnliches geht, oder wenn auf Fotos Sex, Erektionen, Großaufnahmen von Geschlechtsteilen und ähnliches zu sehen sind, handelt es sich zweifelsfrei NICHT um Freikörperkultur oder Naturismus.

Der Begriff FKK wird daher unter echten FKKlern und Naturisten oft schon eher als Beleidigung und Zeichen von Unseriosität betrachtet.

Auch FKK-Foren und FKK-Webseiten im Internet werden üblicherweise nur von Exhibitionisten und Nudisten genutzt. - Echte Naturisten und FKKler lehnen üblicherweise diese plakative und boulevarisierte Darstellung von Freikörperkultur und Nacktheit (und erst recht den Versuch diese mit Erotik- oder Sex-Themen zu unterwandern) ab. Sie treten daher nur ungern in Medien auf (und schon gar nicht in Boulevard-Medien oder dem Internet). Webseiten von echten FKKlern und Naturisten sind daher sehr selten und zeichnen sich zumeist dadurch aus, dass dort keinerlei Nacktheit zu sehen ist, und nicht über Themen wie Nacktheit und Sex geredet wird, sondern eher über Ernährung, Weltanschauung und Politik.

Naturismus

Naturverbundene und ökologisch korrekte Weltverbesserer-Nacktheit

Naturismus ist (wie der Name schon andeutet) Nacktheit als Teil einer natürlichen und engen Naturverbundenheit.
Naturisten sind meist auch Konsum-, Zivilisations-, Trend- und Modeverweigerer, sowie Umwelt- und Tierschützer. Sie lehnen alles ab, was den Menschen verfremdet, was die Sinne trübt und der Natur schadet. Stattdessen versuchen sie im Einklang mit der Natur zu leben und diese so intensiv wie möglich zu spüren.
Naturisten konsumieren meist keinen Alkohol, sie rauchen nicht, nehmen keine Drogen, sind meist Vegetarier oder Veganer, laufen zu Fuß oder fahren Rad oder ÖPNV, motorisierte Fahrzeuge nutzen sie so wenig wie möglich, sie verzichten weitestgehend auf Zivilisations-Schnickschnack, laufen keinen Trends hinterher, nutzen kein Parfüm und tragen nur dann Kleidung oder Schuhe, wenn dies zwingend nötig ist. Sie wollen die Natur intensiv und unverfälscht spüren und betrachten es auch als gesünder, sich, so wie unsere Vorfahren, nicht in enge Schuhe oder Kleidungsstücke einzwängen zu lassen. - Naturisten sind deshalb auch meist Barfussläufer.
Da für Naturisten die Nacktheit kein gelegentliches Hobby, sondern alltäglicher Normalfall ist, gehen sie mit Nacktheit wesentlich unverkrampfter um als andere Menschen. Sie haben meist keinerlei erotische Gedanken in Verbindung mit Nacktheit, haben aber auch manchmal Schwierigkeiten damit, zu merken, dass die Nicht-Naturisten in ihrer Umgebung nicht so unbefangen damit umgehen können.
Naturisten sind allerdings (im Gegensatz zu Exhibitionisten und Nudisten) niemals aufdringlich mit Ihrer Nacktheit. Sie merken zwar manchmal nicht auf Anhieb, dass andere sich dadurch gestört fühlen, aber wenn sie es merken, verzichten sie auch mal auf das Nacktsein.

Menschen die gerne öffentlich und provokativ ihre Nacktheit zur Schau stellen, sich weigern (trotz Beschwerden anderer Menschen/Polizei/Gerichten/etc.) Kleidung anzuziehen und dies demonstrativ mit politisch-weltanschaulichen Motiven begründen, sind keine Naturisten. - Auch wenn sie das gerne vorgeben. Echte Naturisten wollen niemandem schaden. - Keinem Mensch und keinem Tier. - Und sie drängen Nacktheit daher niemals jemandem auf.

Erkennungsmerkmale des Naturismus: Kümmern sich wenig um Mode und Styling (keine Reizwäsche oder Stöckelschuhe!), tragen ihre natürliche unbehandelte Körperbehaarung, der Intimbereich ist nicht rasiert, gepierct oder gestylt, gehen unbekümmert mit Nacktheit um, stellen ihren Intimbereich aber nicht gezielt zur Schau (keine Erektionen oder gespreizten Beine in der Öffentlichkeit), meist eher dem linken und alternativen Lager zugehörend, oft Umweltschützer, Konsum- und Gesellschaftskritiker oder aus der Hippie-Fraktion.

Exhibitionismus

Erotik-Nacktheit mit sehr viel Fantasie für schüchterne Kellerkinder

Exhibitionismus ist die, meist sexuell motivierte, Lust am Zeigen und Gesehen werden.
Exhibitionisten geht es primär um das Erreichen von Beachtung durch andere Menschen und um Bewunderung beim anderen Geschlecht. (Bei homosexuellen natürlich um Bewunderung beim eigenen Geschlecht.)
Exhibitionisten erfahren Freude und sexuelle Erregung daran, ihren nackten Körper und besonders ihr Geschlechtsteil anderen Menschen zu zeigen. Den meist männlichen und selten weiblichen Exhibitionisten geht es dabei übrigens nicht um die Anbahnung sexueller Kontakte. (Dafür sind Exhibitionisten meist zu schüchtern und zu ängstlich.) Für sie ist die reine Vorstellung des "sich nackt Zeigens" bereits sexuell erregend.

Das ist auch das große Manko der meisten Exhibitionisten: Aufgrund ihrer Komplexe und Schüchternheit läuft Sexualität bei ihnen meist nur in Gedanken ab. Der Mut sich emotional fallen zu lassen, um eine echte beglückende Liebesbeziehung eingehen zu können, fehlt ihnen oft.
Der Großteil der Erlebnisse (über die Exhibitionismus immer und überall sehr gerne berichten) sind daher nur bloße Fantasien, die aber so intensiv gepflegt und weitererzählt werden, dass manche Exhibitionisten wohl selbst nicht mehr zwischen Fantasie und Realität unterscheiden k├Ânnen.

Erkennungsmerkmale des Exhibitionismus: Deutliche Zurschaustellung des Intimbereichs (gespreizte Beine, Erektion, rasierter Intimbereich, gezielt Einnahmen von Posen die den Intimbereich deutlich sichtbar machen) und begeistertes Erzählen der ganzen Erlebnisse die man angeblich schon gehabt hat. (Teilweise sogar massives Aufdrängen und ständige Versuche in die Medien zu kommen.)

Nudismus

Hedonistische-Körperbetonte-Modepüppchen-Nacktheit

Nudismus ist die modische und trendige Nacktheit, mit starker Hedonismus- und Körperbetonung, aber ohne weltanschaulichen oder ideologischen Unterbau.
Nudisten sind Menschen die gerne in Gesellschaft nackt sind und gerne von anderen beachtet werden wollen. Dabei haben sie aber keine weltanschauliche Motivation wie Naturisten oder Freikörperkulturler. Sie sind vielmehr deshalb nackt, weil es eben gerade schick ist, zu zeigen, dass man modern und unverklemmt ist.
Im Gegensatz zu den Exhibitionisten ist bei Nudisten die sexuelle Motivation eher nicht der Hauptgrund. Ihr Hauptmotiv ist meist eine sehr starke Ich-Bezogenheit und eine starke Körperbetonung. Außerdem sehnen sich viele Nudisten nach Beachtung und Komplimenten. Nudisten geht es eher um die grundsätzliche Haltung, in der Öffentlichkeit und beim anderen Geschlecht, deutlich zu zeigen, dass man modern, körperlich attraktiv, unverklemmt, erotisch interessiert und sexuell begehrenswert ist.

Erkennungsmerkmale des Nudismus: Deutliche Zurschaustellung des nackten Körpers, gepflegter (meist gestylter oder rasierter) Intimbereich (Frisur, Piercings), viel Aufwand für Körperpflege und Styling, Hang zum Hedonismus.

Unterscheidungsmerkmal "Ich zeige mich gerne nackt"

Ein viel benutzter Satz, wenn man nach der Motivation für das Nacktsein fragt, ist oft: "Ich zeige mich gerne nackt."
Ein solcher Satz würde bei Freikörperkulturler und Naturisten nie über die Zunge kommen. Echte Freikörperkulturler-Anhänger und Naturisten leben zwar in Einheit mit der Natur und Umwelt, wollen aber weder andere missionieren, noch provozieren und schon gar nicht "sich zeigen". Sie leben ihre Nacktheit unbefangen aus, achten zwar nicht immer darauf wann und wo sie nackt sind, legen es aber weder darauf an sich nackt zu zeigen noch haben sie Freude daran von anderen gesehen zu werden.
Im Gegensatz dazu ist das "sich gerne nackt zeigen" für Nudisten und Exhibitionisten eine der Hauptmotivationen.
Die Antwort "Ich zeige mich gerne nackt" erhält man daher ausschließlich von Nudisten und Exhibitionisten.

Unterscheidungsmerkmal Intimrausur

Eine gute Möglichkeit um die oben beschriebenen Typen zu unterscheiden ist übrigens auch die Körperbehaarung bzw. die Art der Intimrasur:

Dazu muss man wissen, dass Körper- und Intimrasur bei beiden Geschlechtern, neuzeitlich erst ca. Anfang der 1980er-Jahre in Mode kamen. - Der Grund waren Erotikfotografie und Pornofilme, sowie die aus Amerika kommende Fitnesswelle der 1980er Jahre: Bis in die 1970er Jahren trugen Erotikdarsteller "Pelz". - Da man, mit dem Aufkommen der Videoindustrie, den Pornokonsumenten aber immer härtere Sache und größere Detailansichten bieten wollte, störte vor allem die Intimbehaarung. Daher kam man auf die Idee, Pornodarsteller im Intimbereich zu rasieren, weil dadurch die Schamlippen der Frau besser zu sehen sind, der Penis des Mannes größer wirkt und der Penetrationsvorgang ausgiebiger und detailreicher gefilmt/fotografiert werden konnte.
Anders formuliert: Intimrasur war anfangs gar kein Modetrend, sondern eine rein technische Maßnahme um Pornos spektakulärer filmen/fotografieren zu können! - Da viele junge Menschen ihre ersten sexuellen Informationen aber aus dem Konsum von Pornos beziehen, verbreitete sich so die Meinung, dass Intimrasur der Normalfall und quasi die Voraussetzung für guten Sex sei. Und so entwickelte sich dann aus einer eigentlich rein foto-/filmtechnischen Notwendigkeit, der tatsächliche Irrglaube, dass es ein Modetrend sei Intimrasur zu betreiben. :-)
Zusätzlich zeigte die Anfang der 1980er aus den USA herüberschwappende Fitness- und Körperkultwelle dann das (natürlich völlig überzogene) Klischeebild, dass alle Amerikaner fit, schlank und sportlich seien, und den ganzen Tag in hautenger Badekleidung am Strand Aerobic machen würden. (Um diese Badekleidungs-Models für die Fotos besonders schick aussehen zu lassen, wurden sie vorher ganzkörperrasiert und im Fitnesstudio gestählt.) Und so entwickelte sich dann auch in Europa der Trend zur Ganzkörperrasur nach amerikanischen Vorbild, obwohl dort nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung wirklich so aussah.

Die ganze Rasiererei basierte also eigentlich auf einer Reihe von Missverständnissen, die mangels gründlicher Hinterfragung zum Modetrend wurden. :-) Und bis heute ist es daher so, dass Intimrasur oder gestylte Intimfrisuren vor allem bei solchen Menschen üblich sind die unzureichend sexuell aufgeklärt wurden.

FKKler, Naturisten, Nudisten und Exhibitionisten kann man daher an ihrer Intimbehaarung recht gut unterscheiden:
Exhibitionisten sind sehr stark auf das Zeigen und das Sexuelle orientiert und daher fast immer Ganzkörperrasiert. Zumindest der Intimbereich ist bei ihnen eigentlich immer komplett rasiert.
Nudisten sind ebenfalls sehr stark am Zeigen und am Anbahnen von sexuellen Kontakten interessiert, daher sind auch sie immer rasiert. Da sie aber (im Gegensatz zu den Exhibitionisten) mehr Wert auf die Optik legen ist hier die gestylte Intimfrisur und auch Intimpiercing sehr weit verbreitet.
Freikörperkulturler sind meist weniger besorgt um ihr Outfit, daher rasieren sie ihren Intimbereich normalerweise nicht, den Körper dagegen teilweise schon.
Naturisten sind dagegen Anhänger der puren und unsexuellen Natur, sie lehnen daher normalerweise jegliche Rasur und Styling an Körper und Intimbereich kategorisch ab und tragen ihre natürliche Haarpracht am ganzen Körper unverfremdet.

Anmerkungen zum Nacktwandern / Barfußwandern

Ich bin selbst sehr viel zu Fuß unterwegs und wandere gerne. Da ich zudem auch Naturist bin werde ich immer wieder mal gefragt, wie ich eigentlich zum Thema Nacktwandern stehe. - Ehrlich gesagt, ich kann den Hype darum nicht wirklich nachvollziehen, zumal auch hier sehr viel falsch verstanden wird:
Klar, Nacktsein ist schön und Wandern ist schön, beides zu kombinieren ist ein grandioses Erlebnis. Insofern könnte ich es eigentlich schon zur Nachahmung empfehlen. - Allerdings leben wir nun mal in einer extrem prüden Gesellschaft und müssen einfach akzeptieren, dass sich viele Menschen daran stören. Als verantwortungsvoller Naturist sollte man niemandem Nacktheit aufzwingen und tolerieren, dass manche Menschen damit ein Problem haben. (Zumal es auch für das Image des Naturismus schlecht ist, wenn in der Presse immer wieder skandalisierend darüber berichtet wird.) Daher gilt für mich, dass man sich als Nacktwanderer auf die offizielle ausgewiesenen Nacktwanderwege beschränken sollte.

Und leider muss man auch beim Nacktwandern sagen, dass sich auch hier sehr viele Exhibitionisten und Nudisten tummeln, denen es eigentlich gar nicht um das Wandern geht, sondern die auch hier nur eine Möglichkeit zum öffentlichen Nacktzeigen suchen.

Allerdings sind auch beim Nacktwandern die Exhibitionisten und Nudisten sehr gut von den Naturisten und (echten) FKKlern zu unterscheiden: An den Schuhen.
Beim Nacktwandern geht es primär um das Erfahren der Natur mit allen Sinnen. Hierzu ist vor allem das Barfußlaufen sehr wichtig! (Die nackten Füße sind beim Nacktwandern deutlich wichtiger als der nackte Körper.) Ein echter Nacktwanderer ist also in erster Linie ein Barfußwanderer, der zwar immer barfuß wandert, die Kleidung aber nur dann ablegt, wenn er niemanden dadurch stört. Ein Nacktwanderer der dagegen hauptsächlich auf den nackten Körper wert legt, aber beim Nacktwandern allen ernstes Schuhe trägt geht gar nicht, und ist daher in den meisten Fällen ein Exhibitionist oder Nudist.

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