Versuch einer Definition nackter Tatsachen
Der Unterschied zwischen Freikörperkultur, FKK, Naturismus / Naturisten, Exhibitionismus / Exhibitionisten und Nudismus / Nudisten
Und ein paar Anmerkungen zu Bodyimage, Bodyshaming, Intimrasur und Nacktwandern


Da ich mich selbst nun schon seit fast 30 Jahren in FKK-Umfeld bewege und es immer wieder Verwirrungen zu diesen Begriffen und dem Thema Nacktheit gibt bzw. die meisten Menschen diese Begrifflichkeiten wahllos durcheinander werfen ohne zu wissen, dass sich dahinter ganz unterschiedliche Motivationen und Weltbilder verbergen, will ich hier einmal einen Versuch der Definition dieser Begriffe wagen. - Obwohl ich weiß, dass einiges hiervon Auslegungssache ist und manche*r sich hierdurch angegriffen fühlen wird. :-)

Grundsätzlich sollte man zudem bedenken, dass es einige Übergangsbereich und Schnittmengen zwischen den Bereichen gibt und sich nicht alle nackten Menschen klar und eindeutig in eine dieser Schubladen stecken lassen.

Freikörperkultur / FKK

Unter Freikörperkultur verstehe ich die klassische Nackt-in-der-Natur bzw. Nacktsport-Bewegung wie sie Anfang des 20. Jahrhundert in Deutschland entstanden ist.
Damals entstand die Freikörperkultur als Reform- und Gegenbewegung zur strengen Weltordnung, zu Krieg, zur Industrialisierung und zur Verstädterung, oft im Umfeld von Großstädten. Um aus dem grauen industrialisierten Alltag auszubrechen zogen vor allem Großstadtbürger am Wochenende raus in die Natur. Dort traf man sich zur Arbeit im Schrebergarten (eine Bewegung die zu ähnlicher Zeit entstand), zu Sport und Spiel, zum Baden, zum frische Luft schnappen oder eben zum gemeinsamen Nacktsein und Eins-Sein mit der Natur.
Um die damals noch unerhört provokative öffentliche Nacktheit zu legalisieren wurde die Nacktheit meist mit Sport und Leibesertüchtigung kombiniert und (typisch deutsch) professionell im Verein organisiert. Freikörperkultur wurde dadurch aber auch reglementiert, geplant, verwaltet und vereinsvermeiert.
Vieles davon hat sich bis heute erhalten. Während sich die Welt rund um die FKK-Vereine in den letzten 100 Jahren stark verändert hat, sind leider viele FKK-Vereine bis heute noch in ihren alten Organisationsstrukturen hängen geblieben. Strenge Regelwerke und hierarchische Strukturen, Arbeits-, Putz- und Kehrwochenpläne, komplexe Satzungen und alte Ämterbezeichnungen, die strikte Einhaltung von Rangordnungen und Vorschriften, deutsche Vereinsmeierei. Dies lässt viele FKK-Vereine heutzutage auf junge Leute wie Dinosaurier aus einer längst vergangenen Zeit wirken. Die klassische Freikörperkultur-Bewegung wirkt deshalb auf junge Menschen heute oft eher altmodisch, konservativ und spießbürgerlich.

In den letzten 50 Jahren hat sich die Freikörperkultur allerdings auch sehr verändert, nicht überall geht es noch so streng spießbürgerlich zu, es gibt auch immer mehr freie und von Vereinen unabhängige kommerzielle und/oder touristische Freikörperkultur-Angebote, und es sind zahlreiche (mehr oder weniger seriöse) Varianten entstanden.

Seit den 1990er-Jahren kam es, durch Video, Privatfernsehen, Pornos, Castingshows und zuletzt das Internet, zu einer zunehmenden Amerikanisierung unserer Kultur, Schönheitsideale und Weltbilder.
Junge Leute sind heute einerseits sehr früh mit überzogenen Schönheitsidealen, sexuellem Leistungsdruck und falschen Vorstellungen von Körperlichkeit konfrontiert, gleichzeitig aber oft nicht so offen, aufgeklärt und informiert, wie man es eigentlich vermuten könnte. Dies führt dazu, dass junge Leute heute oft sehr unsicher und ängstlich im Umgang mit Nacktheit sind, weshalb inzwischen fast alle FKK-Vereine an Überalterung kranken und vom Aussterben bedroht sind.

Erkennungsmerkmale der (klassischen) Freikörperkultur: Meist etwas älter (Gerneration 60+), kümmern sich eher wenig um Styling und Optik, Körperbehaarung und Intimbereich meist nicht rasiert, stellen ihren Intimbereich nicht gezielt zur Schau.

Fälschliche Benutzung des Begriffs FKK

Der Begriff FKK war ursprünglich einfach nur die Abkürzung für Freikörperkultur wird heute aber oft fälschlich und irreführend in der Pornobranche, von Bordellen, Swingerclubs, Prostituierten und Exhibitionisten benutzt. Freikörperkultur (und Naturismus) sind aber per Definition "unsexuelle und unerotische Nacktheit". Der Begriff FKK wird hier also völlig falsch verwendet.
Immer dann wenn es um Erotik, Sex, Intimrasur und ähnliches geht, oder wenn auf Fotos Sex, Erektionen, Großaufnahmen von Geschlechtsteilen und ähnliches zu sehen sind, handelt es sich zweifelsfrei NICHT um Freikörperkultur oder Naturismus.

Der Begriff FKK wird daher unter echten FKKlern und Naturisten oft schon eher als Beleidigung und Zeichen von Unseriosität betrachtet.

Auch FKK-Foren und FKK-Webseiten im Internet werden üblicherweise vor allem von Exhibitionisten und Nudisten genutzt. - Echte Naturisten und FKKler lehnen üblicherweise diese plakative und boulevarisierte Darstellung von Freikörperkultur und Nacktheit (und erst recht den Versuch diese mit Erotik- oder Sex-Themen zu unterwandern) ab. Sie treten daher nur ungern in Medien auf (und schon gar nicht in Boulevard-Medien oder dem Internet). Webseiten von echten FKKlern und Naturisten sind daher sehr selten und zeichnen sich zumeist dadurch aus, dass dort keinerlei Nacktheit zu sehen ist, und nicht über Themen wie Nacktheit und Sex geredet wird.

Naturismus

Naturismus ist der Freikörperkultur sehr ähnlich und in vielen Bereichen sogar identisch. Tendenziell sind Naturisten aber noch stärker an weltanschaulichen, esoterischen oder ökologischen Themen interessiert.
Wie der Name andeutet verstehen Naturisten Nacktheit als Teil einer natürlichen und engen Naturverbundenheit.
Naturisten sind oft auch Konsum-, Zivilisations-, Trend- und Modeverweigerer, sowie Umwelt- und Tierschützer. Sie lehnen ab, was den Menschen verfremdet, was die Sinne trübt und der Natur schadet. Stattdessen versuchen sie im Einklang mit der Natur zu leben und diese so intensiv wie möglich zu spüren.
Naturisten konsumieren oft keinen Alkohol, sie rauchen nicht, nehmen nur selten Drogen, sind oft Vegetarier oder Veganer, laufen zu Fuß oder fahren Rad oder ÖPNV, motorisierte Fahrzeuge nutzen sie so wenig wie möglich und tragen nur dann Kleidung oder Schuhe, wenn dies zwingend nötig ist. Sie wollen die Natur intensiv und unverfälscht spüren und betrachten es auch als gesünder, sich, so wie unsere Vorfahren, nicht in enge Schuhe oder Kleidungsstücke einzwängen zu lassen. - Naturisten sind deshalb auch oft auch Barfussläufer.
Da für Naturisten die Nacktheit kein gelegentliches Hobby, sondern alltäglicher Normalfall ist, gehen sie mit Nacktheit wesentlich unverkrampfter um als andere Menschen. Sie haben normalerweise keinerlei erotische Gedanken in Verbindung mit Nacktheit.
Naturisten sind (im Gegensatz zu Exhibitionisten und Nudisten) nicht aufdringlich mit Ihrer Nacktheit. Sie merken zwar manchmal nicht auf Anhieb, dass andere sich dadurch gestört fühlen, aber wenn sie es merken, verzichten sie auch auf das Nacktsein.

Menschen die gerne öffentlich und provokativ ihre Nacktheit zur Schau stellen, sich weigern (trotz Beschwerden anderer Menschen/Polizei/Gerichten/etc.) Kleidung anzuziehen und dies demonstrativ mit politisch-weltanschaulichen Motiven begründen, sind keine Naturisten. - Auch wenn sie das gerne vorgeben. Echte Naturisten wollen niemandem schaden. - Keinem Mensch und keinem Tier. - Und sie drängen Nacktheit daher niemals jemandem auf.

Erkennungsmerkmale des typischen Naturismus: Kümmern sich wenig um Mode und Styling (keine Reizwäsche oder Stöckelschuhe!), tragen ihre natürliche unbehandelte Körperbehaarung, der Intimbereich ist nicht rasiert, gepierct oder gestylt, gehen unbekümmert mit Nacktheit um, stellen ihren Intimbereich aber nicht gezielt zur Schau, meist eher dem linken und alternativen Lager zugehörend, oft Umweltschützer, Vegetarier/Veganer, Konsum- und Gesellschaftskritiker oder aus der Hippie-Fraktion.

Nudismus

Nudismus ist die modische und trendige Nacktheit, mit starker Hedonismus- und Körperbetonung, aber ohne weltanschaulichen oder ideologischen Unterbau.
Nudisten sind Menschen die gerne in Gesellschaft nackt sind und gerne von anderen beachtet werden wollen. Dabei haben sie aber keine weltanschauliche Motivation wie Naturisten oder Freikörperkulturler. Sie sind vielmehr deshalb nackt, weil es eben gerade schick ist, zu zeigen, dass man modern und unverklemmt ist.
Im Gegensatz zu den Exhibitionisten ist bei Nudisten die sexuelle Motivation nicht der Hauptgrund. Ihr Hauptmotiv ist meist eine sehr starke Ich-Bezogenheit und eine starke Körperbetonung. Außerdem sehnen sich viele Nudisten nach Beachtung und Komplimenten. Nudisten geht es eher um die grundsätzliche Haltung, in der Öffentlichkeit deutlich zu zeigen, dass man modern, körperlich attraktiv, unverklemmt und erotisch interessiert ist.

Erkennungsmerkmale des Nudismus: Deutliche Zurschaustellung des nackten Körpers, gepflegter (meist gestylter oder rasierter) Intimbereich (Frisur, Piercings), viel Aufwand für Körperpflege und Styling, Hang zum Hedonismus.

Exhibitionismus

Exhibitionismus ist die sexuell motivierte Lust am Zeigen und Gesehen werden.
Exhibitionisten geht es primär um das Erreichen von Beachtung durch andere Menschen und um Bewunderung beim anderen Geschlecht. (Bei homosexuellen natürlich um Bewunderung beim eigenen Geschlecht.)
Exhibitionisten erfahren Freude und sexuelle Erregung daran, ihren nackten Körper und besonders ihr Geschlechtsteil anderen Menschen zu zeigen. Den meist männlichen und relativ selten weiblichen Exhibitionisten geht es dabei übrigens nicht um die Anbahnung sexueller Kontakte. (Dafür sind Exhibitionisten meist zu schüchtern und zu ängstlich.) Für sie ist die reine Vorstellung des "sich nackt Zeigens" bereits sexuell erregend.

Das ist auch das große Manko der meisten Exhibitionisten: Aufgrund ihrer Komplexe und Schüchternheit läuft Sexualität bei ihnen meist nur in Gedanken ab. Der Mut sich emotional fallen zu lassen, um eine echte beglückende Liebesbeziehung eingehen zu können, fehlt ihnen oft.
Der Großteil der Erlebnisse (über die Exhibitionismus immer und überall sehr gerne berichten) sind daher nur bloße Fantasien, die aber so intensiv gepflegt und weitererzählt werden, dass manche Exhibitionisten wohl selbst nicht mehr zwischen Fantasie und Realität unterscheiden k├Ânnen.

Erkennungsmerkmale des Exhibitionismus: Deutliche Zurschaustellung des Intimbereichs (gespreizte Beine, Erektion, rasierter Intimbereich, gezielt Einnahmen von Posen die den Intimbereich deutlich sichtbar machen) und begeistertes Erzählen der ganzen Erlebnisse die man angeblich schon gehabt hat. (Teilweise sogar massives Aufdrängen und ständige Versuche in die Medien zu kommen.)

Unterscheidungsmerkmal "Ich zeige mich gerne nackt"

Ein viel benutzter Satz, wenn man nach der Motivation für das Nacktsein fragt, ist oft: "Ich zeige mich gerne nackt."
Ein solcher Satz würde bei Freikörperkulturler und Naturisten nie über die Zunge kommen. Echte Freikörperkulturler-Anhänger und Naturisten leben zwar in Einheit mit der Natur und Umwelt, wollen aber weder andere missionieren, noch provozieren und schon gar nicht "sich zeigen". Sie leben ihre Nacktheit unbefangen aus, achten zwar nicht immer darauf wann und wo sie nackt sind, legen es aber weder darauf an sich nackt zu zeigen noch haben sie Freude daran von anderen gesehen zu werden.
Im Gegensatz dazu ist das "sich gerne nackt zeigen" für Nudisten und Exhibitionisten eine der Hauptmotivationen.
Die Antwort "Ich zeige mich gerne nackt" erhält man daher ausschließlich von Nudisten und Exhibitionisten.

Unterscheidungsmerkmal Intimrausur

Eine gute Möglichkeit um die oben beschriebenen Typen zu unterscheiden ist übrigens auch die Körperbehaarung bzw. die Art der Intimrasur:

Dazu muss man wissen, dass Körper- und Intimrasur bei beiden Geschlechtern, neuzeitlich erst ca. Anfang der 1980er-Jahre in Mode kamen. - Der Grund waren Erotikfotografie und Pornofilme, sowie die aus Amerika kommende Fitnesswelle der 1980er Jahre: Bis in die 1970er Jahren trugen Erotikdarsteller "Pelz". - Da man, mit dem Aufkommen der Videoindustrie, den Pornokonsumenten aber immer härtere Sache und größere Detailansichten bieten wollte, störte vor allem die Intimbehaarung. Daher kam man auf die Idee, Pornodarsteller im Intimbereich zu rasieren, weil dadurch die Schamlippen der Frau besser zu sehen sind, der Penis des Mannes größer wirkt und der Penetrationsvorgang ausgiebiger und detailreicher gefilmt/fotografiert werden konnte.
Anders formuliert: Intimrasur war anfangs gar kein Modetrend, sondern eine rein technische Maßnahme um Pornos spektakulärer filmen/fotografieren zu können! - Da viele junge Menschen ihre ersten sexuellen Informationen aber aus dem Konsum von Pornos beziehen, verbreitete sich so die Meinung, dass Intimrasur der Normalfall und quasi die Voraussetzung für guten Sex sei. Und so entwickelte sich dann aus einer eigentlich rein foto-/filmtechnischen Notwendigkeit, der tatsächliche Irrglaube, dass es ein Modetrend sei Intimrasur zu betreiben. :-)
Zusätzlich zeigte die Anfang der 1980er aus den USA herüberschwappende Fitness- und Körperkultwelle dann das (natürlich völlig überzogene) Klischeebild, dass alle Amerikaner fit, schlank und sportlich seien, und den ganzen Tag in hautenger Badekleidung am Strand Aerobic machen würden. (Um diese Badekleidungs-Models für die Fotos besonders schick aussehen zu lassen, wurden sie vorher ganzkörperrasiert und im Fitnesstudio gestählt.) Und so entwickelte sich dann auch in Europa der Trend zur Ganzkörperrasur nach amerikanischen Vorbild, obwohl dort nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung wirklich so aussah.

Die ganze Rasiererei basierte also eigentlich auf einer Reihe von Missverständnissen, die mangels gründlicher Hinterfragung zum Modetrend wurden. :-) Und bis heute ist es daher so, dass Intimrasur oder gestylte Intimfrisuren vor allem bei solchen Menschen üblich sind die unzureichend sexuell aufgeklärt wurden.

FKKler, Naturisten, Nudisten und Exhibitionisten kann man daher an ihrer Intimbehaarung recht gut unterscheiden:
Exhibitionisten sind sehr stark auf das Zeigen und das Sexuelle orientiert und daher fast immer Ganzkörperrasiert. Zumindest der Intimbereich ist bei ihnen eigentlich immer komplett rasiert.
Nudisten sind ebenfalls sehr stark am Zeigen interessiert, daher sind auch sie immer rasiert. Da sie aber (im Gegensatz zu den Exhibitionisten) mehr Wert auf die Optik legen ist hier die gestylte Intimfrisur und auch Intimpiercing sehr weit verbreitet.
Freikörperkulturler sind meist weniger besorgt um ihr Outfit, daher rasieren sie ihren Intimbereich normalerweise nicht, den Körper dagegen teilweise schon.
Naturisten sind dagegen Anhänger der puren und unsexuellen Natur, sie lehnen daher normalerweise jegliche Rasur und Styling an Körper und Intimbereich kategorisch ab und tragen ihre natürliche Behaarung am ganzen Körper unverfremdet.

Anmerkungen zum Nacktwandern / Barfußwandern

Ich bin selbst sehr viel zu Fuß unterwegs und wandere gerne. Da ich zudem auch Naturist bin werde ich immer wieder mal gefragt, wie ich eigentlich zum Thema Nacktwandern stehe. - Ehrlich gesagt, ich kann den Hype darum nicht wirklich nachvollziehen, zumal auch hier sehr viel falsch verstanden wird:
Klar, Nacktsein ist schön und Wandern ist schön, beides zu kombinieren ist ein grandioses Erlebnis. Insofern könnte ich es eigentlich schon zur Nachahmung empfehlen. - Allerdings leben wir nun mal in einer extrem prüden Gesellschaft und müssen einfach akzeptieren, dass sich viele Menschen daran stören. Als verantwortungsvoller Naturist sollte man niemandem Nacktheit aufzwingen und tolerieren, dass manche Menschen damit ein Problem haben. (Zumal es auch für das Image des Naturismus schlecht ist, wenn in der Presse immer wieder skandalisierend darüber berichtet wird.) Daher gilt für mich, dass man sich als Nacktwanderer auf die offizielle ausgewiesenen Nacktwanderwege beschränken sollte.

Und leider muss man auch beim Nacktwandern sagen, dass sich auch hier sehr viele Exhibitionisten und Nudisten tummeln, denen es eigentlich gar nicht um das Wandern geht, sondern die auch hier nur eine Möglichkeit zum öffentlichen Nacktzeigen suchen.

Allerdings sind auch beim Nacktwandern die Exhibitionisten und Nudisten gut von den Naturisten und (echten) FKKlern zu unterscheiden: An den Schuhen.
Beim Nacktwandern geht es primär um das Erfahren der Natur mit allen Sinnen. Hierzu ist vor allem das Barfußlaufen sehr wichtig! Ein echter Nacktwanderer ist also in erster Linie ein Barfußwanderer, der zwar immer barfuß wandert, die Kleidung aber nur dann ablegt, wenn er niemanden dadurch stört. Ein Nacktwanderer der dagegen hauptsächlich auf den nackten Körper wert legt, aber beim Nacktwandern Schuhe trägt, ist daher in den meisten Fällen ein Exhibitionist oder Nudist.

Der Autor dieser Webseite

Thomas Numberger, Jahrgang 1972, aufgewachsen als YPS-Leser und Computer-Kid in den 1980ern.
Studium Bibliothekswesen und Medienwissenschaften.
Schwerpunkte: Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaft, Geschichte, Funktionsweise, Konzeption, Aufbau und Betrieb von Massenmedien, Medien- und Eventmarketing, Informationstechnik, Medientechnik, analoger und digitaler Videoschnitt, Redaktion, Texten, Medienrecht, Informationswissenschaft, Webpublishing und Webprogrammierung, Aufbau und Administration von Internetservern
Seit mehreren Jahrzehnten im Medien-, Internet-, Foto-, Film- und TV-Bereich tätig.

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