Mein Lebensmotto ist schon seit Jahrzehnten: "Ich liebe es Menschen zu unterhalten, zu informieren und zu beraten, bleibe dabei aber gerne im Hintergrund."
Als Kind und Jugendlicher hatte ich diese Berufswünsche:
- Radiomoderator, weil ich Radio mag und man da Menschen unterhalten kann ohne hinterher auf der Straße erkannt zu werden.
- Rekommandeur, das sind die Leute die auf dem Kirmes die Fahrgeschäfte betreiben und dabei die Leute mit coolen Sprüchen unterhalten, ohne selbst im Vordergrund zu stehen.
- Filmregisseur (alternativ Kameramann), weil ich gerne spannende Geschichten in spektakulären Filmen erzählen wollte, und der Regisseur auch eher unbekannt im Hintergrund bleibt.
Tatsächlich habe ich aber keines dieser Ziele (aus verschiedenen Gründen) jemals erreicht.
Nach meinem Studium (Bibliothekswesen und Medienwissenschaften) habe ich zwar unzählige Praktika bei Film und Fernsehen gemacht, aber nie den Aufstieg zum Kameramann oder Regisseur geschafft. Gleichzeitig habe ich aber auch festgestellt, dass Schauspielerei absolut gar nicht mein Ding ist und ich auch auf keinen Fall ein Star werden möchte. Letztlich habe ich festgestellt, dass Komparse und Statist die einzigen Funktionen bei Film und Theater sind die man ohne Ausbildung, Qualifikation und Vorkenntnisse machen kann. Trotzdem ist man hautnah daran beteiligt die Zuschauer zu unterhalten und kann gleichzeitig unerkannt im Hintergrund bleiben.
Während meinem Studium habe ich gemerkt, dass ich einerseits Frauen sehr mag und gerne vertrauensvolle Freundschaften mit Frauen pflege, aber keinerlei Interesse an Beziehungen und auch kaum Interesse an Sex habe. Gleichzeitig fiel auf, dass ich über keinerlei Schamgefühl oder Tabus verfüge, und Nacktheit und Sex eher als männliche Dienstleistung gegenüber Frauen einstufe.
Am Ende meines Studiums wollte ich meinen weiblichen Kommilitoninnen eine kleine Freude zur Abschlussfeier machen, indem ich ein selbstgemachtes Nacktfoto in unserer Abschlusszeitung veröffentlichte. Die Nacktfotos in der Abschlusszeitung führten (entgegen meiner eigenen Erwartung) an meiner Hochschule zu zahlreichen Missverständnissen und dem Irrglauben ich sei seit Jahren als Aktmodell tätig.
Nach einigen privaten Anfragen von Studentinnen meiner Hochschule empfahl mich eine der Studentin der Kunstakademie Stuttgart als Aktmodell. Dort war ich zuerst sehr skeptisch ob das was für mich ist, habe dann aber schnell eine Leidenschaft für die Arbeit entwickelt. Und da der zuständige Professor der Kunstakademie mich schon nach wenigen Monaten mit dem kompletten Planen und Organisieren des Aktzeichnens an der Kunstakademie betraut hatte, und ich im gesamten Großraum Stuttgart mit der Suche nach Aktmodellen und Jobs beschäftigt war, kam ich sehr schnell sehr weit herum und entwickelte eine sehr große Leidenschaft für die Arbeit als Aktmodell und das ganze Drumherum.
Und dadurch, dass ich das Alleinstellungsmerkmal besitze, dass ich keinerlei Tabus und keinerlei Problem mit Nacktheit habe, aber gleichzeitig in diesem Bereich weder verklemmt noch exhibitionistisch, sondern eher nüchtern und sachlich, bin, habe ich die Möglichkeit auch hier ohne Ausbildung, Qualifikation und Vorkenntnisse viele verschiedene Jobs zu machen.
Letztlich ist die Arbeit als Aktmodell also sehr ähnlich wie die als Komparse oder Statist: Fast jeder kann die Arbeit machen, man kann Menschen hautnah gut unterhalten, bleibt aber eher unbekannt im Hintergrund. (Als Aktmodell steht man zwar "scheinbar" oft im Mittelpunkt und auf einem Podest, tatsächlich sind aber immer die Künstler die Stars im Atelier, an das Modell und seinen Namen erinnert sich hinterher kaum jemand.)
Letztlich haben Aktmodell, Komparse und Statist diese Gemeinsamkeiten:
- Fast jeder kann diese Arbeit machen.
- Man sollte nicht eitel oder exhibitionistisch sein.
- Man kann helfen Menschen gut zu unterhalten und ihnen eine Freude machen.
- Man bleibt selbst weitestgehend unbekannt im Hintergrund.
Und daher passen diese Tätigkeiten einfach perfekt zu mir!
Als Kind und Jugendlicher hatte ich diese Berufswünsche:
- Radiomoderator, weil ich Radio mag und man da Menschen unterhalten kann ohne hinterher auf der Straße erkannt zu werden.
- Rekommandeur, das sind die Leute die auf dem Kirmes die Fahrgeschäfte betreiben und dabei die Leute mit coolen Sprüchen unterhalten, ohne selbst im Vordergrund zu stehen.
- Filmregisseur (alternativ Kameramann), weil ich gerne spannende Geschichten in spektakulären Filmen erzählen wollte, und der Regisseur auch eher unbekannt im Hintergrund bleibt.
Tatsächlich habe ich aber keines dieser Ziele (aus verschiedenen Gründen) jemals erreicht.
Nach meinem Studium (Bibliothekswesen und Medienwissenschaften) habe ich zwar unzählige Praktika bei Film und Fernsehen gemacht, aber nie den Aufstieg zum Kameramann oder Regisseur geschafft. Gleichzeitig habe ich aber auch festgestellt, dass Schauspielerei absolut gar nicht mein Ding ist und ich auch auf keinen Fall ein Star werden möchte. Letztlich habe ich festgestellt, dass Komparse und Statist die einzigen Funktionen bei Film und Theater sind die man ohne Ausbildung, Qualifikation und Vorkenntnisse machen kann. Trotzdem ist man hautnah daran beteiligt die Zuschauer zu unterhalten und kann gleichzeitig unerkannt im Hintergrund bleiben.
Während meinem Studium habe ich gemerkt, dass ich einerseits Frauen sehr mag und gerne vertrauensvolle Freundschaften mit Frauen pflege, aber keinerlei Interesse an Beziehungen und auch kaum Interesse an Sex habe. Gleichzeitig fiel auf, dass ich über keinerlei Schamgefühl oder Tabus verfüge, und Nacktheit und Sex eher als männliche Dienstleistung gegenüber Frauen einstufe.
Am Ende meines Studiums wollte ich meinen weiblichen Kommilitoninnen eine kleine Freude zur Abschlussfeier machen, indem ich ein selbstgemachtes Nacktfoto in unserer Abschlusszeitung veröffentlichte. Die Nacktfotos in der Abschlusszeitung führten (entgegen meiner eigenen Erwartung) an meiner Hochschule zu zahlreichen Missverständnissen und dem Irrglauben ich sei seit Jahren als Aktmodell tätig.
Nach einigen privaten Anfragen von Studentinnen meiner Hochschule empfahl mich eine der Studentin der Kunstakademie Stuttgart als Aktmodell. Dort war ich zuerst sehr skeptisch ob das was für mich ist, habe dann aber schnell eine Leidenschaft für die Arbeit entwickelt. Und da der zuständige Professor der Kunstakademie mich schon nach wenigen Monaten mit dem kompletten Planen und Organisieren des Aktzeichnens an der Kunstakademie betraut hatte, und ich im gesamten Großraum Stuttgart mit der Suche nach Aktmodellen und Jobs beschäftigt war, kam ich sehr schnell sehr weit herum und entwickelte eine sehr große Leidenschaft für die Arbeit als Aktmodell und das ganze Drumherum.
Und dadurch, dass ich das Alleinstellungsmerkmal besitze, dass ich keinerlei Tabus und keinerlei Problem mit Nacktheit habe, aber gleichzeitig in diesem Bereich weder verklemmt noch exhibitionistisch, sondern eher nüchtern und sachlich, bin, habe ich die Möglichkeit auch hier ohne Ausbildung, Qualifikation und Vorkenntnisse viele verschiedene Jobs zu machen.
Letztlich ist die Arbeit als Aktmodell also sehr ähnlich wie die als Komparse oder Statist: Fast jeder kann die Arbeit machen, man kann Menschen hautnah gut unterhalten, bleibt aber eher unbekannt im Hintergrund. (Als Aktmodell steht man zwar "scheinbar" oft im Mittelpunkt und auf einem Podest, tatsächlich sind aber immer die Künstler die Stars im Atelier, an das Modell und seinen Namen erinnert sich hinterher kaum jemand.)
Letztlich haben Aktmodell, Komparse und Statist diese Gemeinsamkeiten:
- Fast jeder kann diese Arbeit machen.
- Man sollte nicht eitel oder exhibitionistisch sein.
- Man kann helfen Menschen gut zu unterhalten und ihnen eine Freude machen.
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Und daher passen diese Tätigkeiten einfach perfekt zu mir!
Der Autor dieser Webseite
Thomas Numberger, Jahrgang 1972, aufgewachsen als YPS-Leser und Computer-Kid in den 1980ern, online seit 1994, FKKler und Aktmodell seit 1997.
Studium Bibliothekswesen und Medienwissenschaften.
Schwerpunkte: Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaft, Geschichte, Funktionsweise, Konzeption, Aufbau und Betrieb von Massenmedien, Marketing, Informationstechnik, Medientechnik, analoger und digitaler Videoschnitt, Redaktion, Texten, Medienrecht, Internetrecherche, Webpublishing und Webprogrammierung, Aufbau und Administration von Internetservern
Seit mehreren Jahrzehnten im Medien-, Internet-, Foto-, Film- und TV-Bereich tätig.
Immer auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen!
Bitte informieren Sie sich über meinen beruflichen Werdegang und meinen breiten Erfahrungsschatz.
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